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Der Mops
Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum Sie diese Seite aufgerufen haben:
Sie gehen mit Loriot konform und auch Sie meinen: 
Ein Leben ohne Mops ist zwar möglich, aber nicht empfehlenswert!
Und Sie haben sich vorgenommen, einmal in Ihrem Leben einen Mops besitzen zu müssen. - Was eigentlich falsch ist, denn nicht Sie besitzen den Mops, sondern der Mops besitzt Sie!
Aber das erkläre ich Ihnen noch später.

 

Bevor ich Ihnen das Wissenswerteste über den Mops erzähle, möchten Sie sicherlich wissen, wieso ich als Liebhaber der großen Hunderassen es geschafft habe, auf den Mops zu kommen.

Es fing eigentlich ganz harmlos an mit einem geschenkten Mops (Willi) von meiner tschechischen Freundin Ivana. Eine entzückender, lustiger, kleiner beigefarbiger Mops. Ich und einen Mops - eigentlich unvorstellbar!

   

Und wie das so ist, besorgte ich mir ein Buch über den Mops und las als wichtigsten Punkt darin: Der Mops liegt am liebsten gestapelt. - Sie wissen schon, was nun kommt? Naja, ein zweiter Mops mußte her. Clea, eine ebenso beigefarbige Mopshündin war noch zu haben. Ihre Tochter Agathe blieb später auch bei mir. Und, um die Sache komplett zu machen, fanden sich auch die schwarzen Mopsmädchen Secret und Soleil im Zwinger Du Mas Canigou ein. Nun ist die Mopsfamilie - zunächst - komplett, d.h., meine Mopsdame Agathe hat sich in einer atemberaubenden Aktion ihrem rabenschwarzen Liebhaber Filipek (V4, V3 und V2) hingegeben und erwartet Nachwuchs. Meine Hündin Clea wollte ihr in nichts nachstehen und nahm den gleichen Liebhaber.
Wir haben also Nachwuchs !!!!!!!!!
Sie kennen vielleicht von vielen Abbildungen den Mops auf einem roten Samtkissen liegend, vollgestopft mit Futter, den Eindruck der völligen Bewegungslosigkeit erweckend.
Es mag ja solche Möpse geben, aber diese sind ganz sicher nicht typisch.
Möpse sind mopsfidel.
Möpse nehmen anteil an allem.
Möpse sind - wenn Sie den richtigen Partner haben - lauffreudige Hunde.
Möpse sind gefräßig - das stimmt leider, aber das liegt ja an Ihnen, ob Sie dieser Sucht Einhalt gebieten oder zu nachgiebig sind.
Möpse schnarchen und schnaufen - manche mehr, manche weniger.
Möpse sind stur und hören nicht gern - auch das ist nicht unwahr.
Möpse sind allerliebste, entzückende Wesen - das ist aus Mopsliebhabersicht wahrlich wahr.
Möpse liegen gern gestapelt, am liebsten mit einem zweiten Mops (sie brauchen ganz sicher ihren zweiten Hund)!
Möpse sind stolze Persönlichkeiten - das paßt doch zu Ihnen!
Möpse haben eine unnachahmbare Mimik und Charme.
Möpse sind - Mini-Molosser (vielleicht schauen Sie ja mal bei meinen großen Molossern - den Mastin de los Pirineos rein?)
Möpse sind nicht wehleidig - eben Molosser!
Wie Sie vielleicht merken, gerate ich doch hingebungsvoll ins Schwärmen über diese Hunderasse.
Sie sind schon - irgendwie - vom anderen Stern. Ich liebe diese kleinen Kobolde. Sie sind einfach zauberhaft und verhelfen oftmals auch denen, die eigentlich keine Möpse lieben, zum Umdenken. Zum wirklich positiven Umdenken, einer Art der besonderen Achtung vor der RasseMops. Ich habe es hier selbst erlebt, daß ich angerufen wurde, nachdem man sich meine anderen Hunde angesehen hatte, und meinte, daß man sich noch nie Gedanken über den Mops gemacht hätte, aber daß diese hier besonders agil und wirklich interessant seien. Es war den Anrufern ein Bedürfnis, mir dies mitzuteilen.Ich freue mich sehr darüber, denn ich binstolz auf meine fünf Möpse und Sie können sicher sein, wenn sie mit den anderen Hunden toben, sie finden immer wieder zusammen und liegen wohlig schlafend oder dösend in der Sonne (wenn sie denn scheint) oder auch im Schnee, denn sie sind gut abgehärtet.

  

 
Sie haben diese Zeilen bis hierher aufmerksam gelesen? Dann werden Sie sich nicht wundern, daß Sie von mir nur einen Mops bekommen, wenn bereits ein zweiter Hund bei Ihnen vorhanden ist. Es sei denn, Sie nehmen zwei Wurfgeschwister. Dabei ist es ziemlich gleich, ob Rüde und Rüde, Hündin und Hündin oder Rüde und Hündin. Wobei letztere Version sicherlich die Frage aufkommen läßt, wen von beiden Sie unfruchtbar werden lassen. Ich persönlich würde mich immer für die Hündin entscheiden.
Selbstverständlich erhalten Sie Ihren Welpen - zwischen der achten und zehnten Woche - bestens sozialisiert, entwurmt und mit der ersten Impfung versehen. Die Wurfabnahme erfolgt durch den Zuchtwart des Verbandes der Kleinhundezüchter e.V. im VDH; von dort werden auch die Ahnentafeln ausgestellt.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei mir. Notieren Sie auf einem Zettel alle Fragen, die ich Ihnen gern beantworte. Den Rest klären wir dann bei Ihrem Besuch in meinem Haus. Ich freue mich darauf!